Jüdische Mythologie
Moses
Ex 1-10: 1 Und es ging ein Mann vom Hause Levi und nahm eine Tochter Levi. 2 Und das Weib ward schwanger und gebar einen Sohn. Und da sie sah, daß es ein feines Kind war, verbarg sie ihn drei Monate. 3 Und da sie ihn nicht länger verbergen konnte, machte sie ein Kästlein von Rohr und verklebte es mit Erdharz und Pech und legte das Kind darein und legte ihn in das Schilf am Ufer des Wassers. 4 Aber seine Schwester stand von ferne, daß sie erfahren wollte, wie es ihm gehen würde. 5 Und die Tochter Pharaos ging hernieder und wollte baden im Wasser; und ihre Jungfrauen gingen an dem Rande des Wassers. Und da sie das Kästlein im Schilf sah, sandte sie ihre Magd hin und ließ es holen. 6 Und da sie es auftat, sah sie das Kind; und siehe, das Knäblein weinte. Da jammerte es sie, und sprach: Es ist der hebräischen Kindlein eins. 7 Da sprach seine Schwester zu der Tochter Pharaos: Soll ich hingehen und der hebräischen Weiber eine rufen, die da säugt, daß sie dir das Kindlein säuge? 8 Die Tochter Pharaos sprach zu ihr: Gehe hin. Die Jungfrau ging hin und rief des Kindes Mutter. 9 Da sprach Pharaos Tochter zu ihr: Nimm hin das Kindlein und säuge mir’s; ich will dir lohnen. Das Weib nahm das Kind und säugte es. 10 Und da das Kind groß war, brachte sie es der Tochter Pharaos, und es ward ihr Sohn, und sie hieß ihn Mose; denn sie sprach: Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen. (Lutherbibel 1912)
Griechische Mythologie
Melanion (??)
Agdistis
Pausanias 7, 17, 10-12: 10.
10. Da kam durch das Schwein unter andern Lydern auch Attes um. Ein hierauf sich beziehender Gebrauch findet bei den Galatern, welche Pessinus bewohnen, statt, indem ſite die Schweine nicht anrühren; doch haben ſie nicht dieſen Glauben vom Attes, sondern sie haben über ihn eine andere einheimische Sage: Zeus habe im Schlaf seinen Samen auf die Erde fließen lassen; mit der Zeit sei aus dieser ein Dämon entsproßt mit doppelten Schaamtheilen, denen eines Mannes, und denen einer Frau. Sie geben ihm den Namen Agdistis. Die Götter aber fesselten den Agdistis und schnitten ihm die Schaamtheile des Mannes ab. 11. Als nun der daraus erwachsende Mandelbaum reife Früchte trug, fold die Tochter des Flusses Sangarios von der Frucht genommen haben; da sie dieselbe in ihren Busen steckte, war die Frucht augenblicklich verschwunden, sie selbst aber schwanger. Nachdem sie geboren, schützte ein Bod das ausgesetzte Kind; als es groß geworden, war es von übermenschlicher Schönheit, so daß Agdistis sich in den Knaben verliebte. Den erwachſenen Attes (diden seine Angehörigen nach Pessinus um des Königs Tochter zu heirathen. 12. Es wurde der Hochzeitsgesang angestimmt , als Agdistis erſchien , und in der Raserei anitt sich Attes die Schaam ab, eben so auch der, welcher ihm seine Tochter gegeben. Agdistis aber bereute was er dem Attes gethan, und erbat ihm von Zeus die Gnade , daß am Körper des Attes weder etwas verwesen, noch dywinden sollte. Dieses sind die bekanntesten Erzählungen von Attes.
Amphion
Asklepios
Pausanias 2, 27, 3-5:
Daß das Land hauptsächlich dem Asklepios geheiligt ist, kam durch folgendes Ereigniß: Phlegyas kam, nach der Sage der Epidaurier, in den Peloponnes, unter dem Vorwande, das Land zu sehen, in der That aber um auszukundschaften, wie zahlreich die Einwohner und ob das Volk kriegerisch sei; denn Phlegyas war unter den damals Lebenden der Kampflustigste , und indem er nach allen Seiten hin Einfälle machte, raubte und plünderte er. 4. Als er nun in den Peloponnes ging, folgte ihm seine Tochter, von der er noch nicht wußte, daß sie vom Apollo schwanger sei. Da sie in dem Lande der Epidaurier niederkam, segte er das Kind auf dem Berge aus, welchen sie zu unserer Zeit Titthion nennen; damals aber hieß er Myrgion. Da gab nun eine der auf dem Berge weidenden Ziegen dem ausgesetzten Kinde Milch, und der Hund, welcher die Heerde schützte, bewachte es. 5. Aresthanas aber, denn so hieß der Hirte, als er die Zahl seiner Ziegen nicht richtig fand, und er auch den Hund vermißte, durchsuchte alles auf das Genauste, und da er das Kind fand, wollte er es, wie sie sagen, umbringen; als er aber näher kam, sah er einen Glanz von dem Kinde ausstrahlen; in der Meinung, daß es etwas Göttliches sei, wie es auch war, habe er sich weggewandt; und sogleich verbreitete sich über Land und Meer die Kunde, der Knabe könne alles, was er wolle, an den Kranken heilen, und auch Todte auferwecken.
Aspalis
Antoninus Liberalis, Metamorphosen 13:
Nach der Erzählung Nikanders im zweiten Buche der Verwandlungen.
Von Zeus und der Nymphe Othreïs wurde ein Knabe Meliteus geboren. Diesen setzte seine Mutter in den Wald, aus Furcht vor der Here, weil Zeus ihr beigewohnt hatte. Der Knabe kam aber, nach Zeus Willen, nicht um, sondern erwuchs, von Bienen genährt. Da traf beim Weiden der Schafe Phagrus auf ihn, der Sohn Apollo’s und der Nymphe Othreïs, die eben den Meliteus, den Knaben im Walde, geboren hatte; und voll Verwunderung über die Wohlbeleibtheit, und noch mehr über die Bienen, nahm er ihn auf, trug ihn in sein Haus, und nährte ihn mit vieler Sorgfalt, indem er ihm den Namen Meliteus beilegte, weil er von Bienen genährt worden war: auch kam ihm ein Orakel in den Sinn, in welchem ihm einstmals der Gott befohlen hatte, den von Bienen Ernährten, der sein Bruder sey, zu retten. Der Knabe reifte nun schnell heran, ward ein wackrer Mann, herrschte über die meisten Bewohner der Umgegend, und gründete eine Stadt in Phthia, die er Melite nannte. In dieser Stadt war ein gewaltsamer und frevelnder Tyrann, den die Eingebornen nicht einmal nennen; von den Fremden aber wurde er Tartarus genannt. Wenn dieser Tyrann von einer Jungfrau der Landesbewohner hörte, daß sie sich durch Schönheit auszeichnete, bemächtigte er sich ihrer, und beschlief sie vor der Ehe mit Gewalt. Einst hatte er nun seinen Dienern befohlen, ihm die Aspalis, die Tochter des Argäus, eines angesehenen Bürgers, zuzuführen; die Sache wurde aber kund, und vor der Ankunft der Abgeordneten hing das Mädchen sich auf. Ehe diese That bekannt wurde, vermaß sich der Bruder der Aspalis, Astygites, mit einem Eide, den Tyrannen zu bestrafen, bevor er den Leichnam seiner Schwester ablöste. Er legte demnach unverzüglich das Gewand der Aspalis an, und verbarg ein Schwert an seiner linken Seite; und indem seine Jugend die Täuschung begünstigte, kam er in das Haus, und tödtete den waffenlosen und unbewachten Tyrannen. Die Meliteer bekränzten den Astygites, und führten ihn mit Lobgesängen einher; den Leib des Tyrannen aber stürzten sie in den Fluß, den sie von jener Zeit an noch jetzt Tartarus nennen: den Leib der Aspalis suchten sie auf alle Weise, um ihn mit Auszeichnung zur Erde zu bestatten, konnten ihn jedoch nicht finden, weil er nach göttlicher Fügung verschwunden war: statt des Leichnams aber fand sich neben der Bildsäule der Artemis stehend ein hölzernes Bild. Dieses Bild heißt bei den Landeseingebornen Aspalis Amilete Hekaërge, und die Jungfrauen hingen ihm alljährig ein gelbes Zicklein auf, weil sich auch Aspalis als Jungfrau aufgehenkt hatte.
Atalante
Apollodor 3, 9, 2:
Von Lycurgus und Cleophile oder Eurynome stammten Ancäus, Epodus, Amphidamas und Falus. Amphidas mas hatte einen Sohn Mitanion und eine Tochter Untimache, welche Eurystheus ehlichte. Jarus bekam von Clymene, der Tochter des Minyas, eine Tochter Atalante; da er aber männliche Nachkommenschaft wünschte, regte er fle aus. Eine umherstreifende Bärin reichte ihr öfters die Zißen, bis Jäger sie fanden und bei sich aufzogen.
Älian, Bunte Geschichte 13,1:
Die folgende Sage von Atalanta, Jasions Tochter, gehört Arkadien an. Gleich nach ihrer Geburt ließ ihr Vater sie aussetzen, weil er, wie er sagte, nur Söhne, keine Töchter haben wollte. Der Mann aber, dem sie zum Aussehen übergeben worden, tödtete sie nicht, sondern trug sie auf das parthenische Gebirge und legte sie dort neben eine Quelle vor einer Felsenhöhle, über welcher eine Baumgruppe ein Laubdach bildete. Ob nun gleich das Kind dem Tode zum Opfer bestimmt war, wurde es doch nicht vom Glücke verlassen; denn bald darauf kam eine Bärin dahin, welcher, weil ihr ihre Jungen von Jägern geraubt worden, die Milch in den strotzenden Eutern Beschwerden verursachte. Sie hatte ihre Lust an dem Kinde und säugte es. So mußte durch eine göttliche Fügung das Thier, während es sich Erleichterung seiner Schmerzen verschaffte, dem Kinde Nahrung reichen. Von nun an ließ es diesem wiederholt seine Milch zufließen, und wurde so, da es nun einmal seinen Jungen nicht hatte Mutter bleiben dürfen, die Amme eines fremden Kindes. Allein die Jäger, die dem Thiere schon zuvor nachgestellt hatten, um seine Jungen zu bekommen, beobachteten dasselbe, bemerkten genau Alles, was vorging , und nahmen, als einmal die Bärin, ihrer Gewohnheit nach, sich entfernt hatte, um sich ihre Nahrung zu erjagen, die Atalanta weg, welche jedoch damals diesen Namen noch nicht hatte, indem sie ihn erst von den Jägern erhielt. Diese erzogen sie auf dem Gebirge bei der gewöhnlichen Kost. Nachdem sie sich mit den Jahren allmählig entwickelt hatte, bestimmte sie sich für ein jungfräuliches Leben, floh die Gesellschaft der Männer, und suchte die Einsamkeit; deßhalb wählte sie zu ihrem Aufenthalte den höchsten Punkt der arkadischen Gebirge, wo sich eine Schlucht mit laufendem Wasser befand, nebst großen Eichen und Fichten und dichtem Schatten unter denselben. Doch wem sollte es unangenehm seyn, wenn ihm auch die Grotte der Atalanta geschildert wird, wie in Homer die der Kalypso? Es befand sich also in einer geräumigen Berg schlucht eine sehr geräumige Grotte, die durch einen unterhalb ihres Eingangs befindlichen, schroffen Abhang geschützt war. Sie war von Epheu umrankt, der, um zarte Bäume geschlungen, sich an ihnen emporwand. Auf dem Platze umher ragte aus dem zarten, dichten Grase der blühende Safran, …
Chloe
Daphnis
Älian, Bunte Geschichte 10,18:
Der Rinderhirte Daphnis soll nach Einigen der Geliebte, nach Andern der Sohn des Hermes, und seine Mutter eine Nymphe gewesen seyn; seinen Namen aber soll er von dem Umstande erhalten haben, daß er gleich nach seiner Geburt auf einen Lorbeerbaum (Daphne) ausgesetzt worden sey. Die Rinder, die er gehütet, sollen von demselben Stamme, wie die Rinder des Helios gewesen seyn, deren Homer in der Odyssee erwähnt. Während nun Daphnis in Sicilien Rinderhirte war, gewann ihn eine Nymphe lieb, und pflegte Umgang mit ihm, da er ein schöner Jüngling war, bei dem der Bart zu keimen begann (eben die Zeit, wo, wie Homer irgendwo sagt, schöne Jünglinge in der lieblichsten Blüthe stehen). Sie ging auch eine Verbindung mit ihm ein unter der Bedingung, daß er keine Andere berühre, und mit der Bedrohung, daß, im Fall einer Untreue, Erblindung fein Loos seyn werde. Unter diesen Beſtimmungen sagten sie einander Treue zu. Es war aber noch keine lange Zeit verflossen, als eines Königs Tochter sich in ihn verliebte, und er, vom Weine berauscht, seine Zusage brach, und des Mädchens Wünsche erfüllte. Dieß war die erste Veranlassung zu den (bukolischen) Hirtengedichten: sie hatten den Verlust von Daphnis Augen zum Gegenstande. Auch soll Stesichorus aus Himera sich zuerst in dieser Dichtungsweise versucht haben.
Eumolpus
Hephaistos
Lycastus & Parrhasius
Pseudo-Plutarch, Parallela Minora 36:
Phylonome, die Tochter des Nyctinus und der Arcadia pflegte mit der Diana zu jagen. Von Mars in Gestalt eines Hirten geschwängert, gebar sie Zwillinge, welche sie aus Furcht vor ihrem Vater in den Fluß Erymanthus warf. Aber durch die Fürsorge der Götter kamen sie ohne Gefahr davon und wurden in eine hohle Eiche getrieben, wo eine dort sich aufhaltende Wölfin, die ihre eigenen Jungen in den Fluß geworfen, den Kindern das Euter reichte. Tyliphus, ein Hirte, der Dieß mit angesehen, nahm die Kinder, zog sie wie seine eigenen Kinder auf und gab dem Einen den Namen Lycastus, dem Andern Parrhasius; beide folgten dann in der Regierung von Arcadien. Wie Zopyrus aus Byzanz im dritten Buche seiner Geschichten erzählt.
Ion
Miletos
Antoninus Liberalis, Metamorphosen 30:
Miletus war der Sohn Apollo’s und der Tochter des Minos, Akakallis, in Kreta. Ihn setzte Akakallis aus Furcht vor Minos in dem Walde aus. Hier kamen, nach Apollo’s Willen, Wölfe herzu, bewachten das Kind, und boten ihm abwechselnd Milch; dann ward es von Hirten gefunden und aufbewahrt, und in ihren Wohnungen erzogen.
Neleus
Ödipus
Paris
Hyginus, Genealogiae 91:
(1) Priamos, Laomedons Sohn,
Parthenopaios
Hyginus, Genealogiae 99:
(1) Als nach der Vergewaltigung der Auge, der Tochter des Aleos, durch Herakles die Geburt bevorstand, gebar sie ihn auf dem Parthenion (?) und setzte ihn dort aus. Zur gleichen Zeit setzte Atalante, die Tochter des Iasios, ihren Sohn aus, der aus [einer Verbindung mit] Meleager hervorgegangen war. (2) Den Sohn des Herkules aber nährte eine Hirschkuh. Hirten versorgten und nährten sie, nachdem sie gefunden worden waren. Diesen verliehen sie Namen, dem Sohn des Herkules [den Namen] Telephus, weil eine Hirschkuh ihn genährt hatte, dem Sohn der Atalante [den Namen] Parthenopaios, weil sie ihn auf dem Parthenion (?) ausgesetzt hatte. (3) Auge selbst aber flüchtete sich aus Furcht vor ihrem Vater nach Mösien [Mysien?] zum König Teuthras, der sie als Tochter hielt [d.h. adoptierte], weil er kinderlos war. (??)
Pelias
Perseus
Semiramis
Telephus
Apollodor II, 7, 4:
Als Heracles auf seiner Fahrt Tegea berührte, schwächte er daselbst die Auge, eine Tochter des Alëus, ohne zu wissen, daß sie eine Priesterin der Athene war. Sie gebar das Kind heimlich und legte es in dem Tempel der Athene nieder. Als hierauf die Gegend von einer Pest scharf heimgesucht wurde, trat Alëus forschend in den Tempel ein und fand die Geburt der Tochter. Er setzte das Kind auf dem Parthenischen Berge aus, wo es durch Fürsehung der Götter erhalten wurde. Eine Hirschkuh nämlich, die unlängst geworfen hatte, reichte ihm die Zitzen, und Hirten hoben nachher das Kind auf und gaben ihm den Namen Telephus.
Hyginus, Genealogiae 99:
(1) Als nach der Vergewaltigung der Auge, der Tochter des Aleos, durch Herakles die Geburt bevorstand, gebar sie ihn auf dem Parthenion (?) und setzte ihn dort aus. Zur gleichen Zeit setzte Atalante, die Tochter des Iasios, ihren Sohn aus, der aus [einer Verbindung mit] Meleager hervorgegangen war. (2) Den Sohn des Herkules aber nährte eine Hirschkuh. Hirten versorgten und nährten sie, nachdem sie gefunden worden waren. Diesen verliehen sie Namen, dem Sohn des Herkules [den Namen] Telephus, weil eine Hirschkuh ihn genährt hatte, dem Sohn der Atalante [den Namen] Parthenopaios, weil sie ihn auf dem Parthenion (?) ausgesetzt hatte. (3) Auge selbst aber flüchtete sich aus Furcht vor ihrem Vater nach Mösien [Mysien?] zum König Teuthras, der sie als Tochter hielt [d.h. adoptierte], weil er kinderlos war. (??)
Theseus
Zethos
Zeus
Römische Mythologie
Romulus und Remus
Pseudo-Plutarch, Parallela Minora 36:
Amulius behandelte seinen Bruder Numitor auf eine tyrannische Weise; er tödtete seinen Sohn Aenitus auf der Jagd und machte seine Tochter Sylvia zur Priesterin der Juno. Diese, schwanger von Mars, gebar Zwillinge und gestand es auch dem Tyrannen ein. Er aber, aus Furcht, warf die Zwillinge an die Ufer der Tiber, um sie zu ertränken. Allein sie wurden an einen Ast getrieben, wo eine Wölfin, die Junge zur Welt gebracht, eben sich aufhielt; diese warf ihre Jungen in den Strom und nährte die Kinder; worauf Faustus, ein Hirte, der es selbst gesehen hatte, die Knaben, welche nachher die Gründer Roms wurden, aufzog, und den Einen Romus [Remus], den Andern Romulus nannte. So erzählt Aristides von Milet in seinen Italischen Geschichten.
Aurelius Victor, De Viris Illustribus Urbis Romae 1:
