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Ancus Marcius

Lucius Ampelius

Liber memorialis 17:

17 Die Könige und Heerführer der Römer. – […] Ankus Marcius, der viele Gesetze gab, und die Kolonie zu Ostia anlegte.

Pseudo-Aurelius Victor

De viris illustribus urbis Romae 5:

5 (1) Ancus Marcius, ein Enkel Numa’s von mütterlicher Seite, seinem Großvater an Gerechtigkeitsliebe und Religiösität ähnlich, bezwang durch einen Krieg die Latiner, (2) fügte die Berge Aventinus und Janiculus der Stadt bei und umgab diese mit neuen Mauern. Die Waldungen machte er zum Nutzen für den Schiffsbau zu Staatgut, führte eine Salzsteuer ein und erbaute das erste Gefängniß. (3) Nach Ostia, das an der Mündung der Tiber für die Zufuhr zur See sehr günstig gelegen war, führte er eine Colonie. (4) Das Fetialrecht21, dessen sich Gesandte bedienen sollten, um Rückerstattung des Eigenthums zu verlangen, entlehnte er von den Aequiculern, wo es Rhesus22 zuerst ausgedacht haben soll. (5) Nachdem er alles dieß in kurzer Zeit ausgeführt hatte, ward er durch einen zu frühen Tod hinweggerafft und konnte sich als König nicht ganz so zeigen, wie man von ihm erwartet hatte23.

Eutropius

Breviarium ab urbe condita 1,5:

5 Nach Tullus übernahm [J. R. 114.] Ancus Martius, ein Tochtersohn des Numa, die Regierung. Er focht gegen die Latiner. Den Aventinischen Berg und den Janiculus verband er mit der Stadt. Bei der Tibermündung am Meere erbaute er die Stadt Ostia, 16 Meilen von Rom entfernt. Im vier und zwanzigsten Jahre seiner Regierung starb er an einer Krankheit.

Florus

Epitome 1,4:

4 (1) Jetzt folgte Ankus Marcius,31 ein Enkel des Pompilius, von gleicher Gemüthsart. (2) Dieser umgab die Stadt mit einer Mauer, schlug eine Brücke über die durch die Stadt fließende Tiber,32 und legte gerade an der Stelle, wo Meer und Strom zusammenströmen, die Pflanzstadt [48] Ostia an; indem er nämlich schon damals das Vorgefühl hegte, die Zeit werde kommen, wo jene Seeherberge der Stadt die Schätze und Zufuhren aller Welt aufnehmen würde.

Epitome 1,8,4:

8 […] (4) […] Was sollte Ankus, der Baumeister? Die Stadt durch eine Kolonie erweitern, durch eine Brücke verbinden, durch Mauern schützen.

Rufus Festus

Breviarium 2,2:

2 […] (2) Innerhalb zweihundertdreiundvierzig Jahren regierten zu Rom der Zahl nach sieben Könige. Romulus regierte siebenunddreißig Jahre: sodann, je Einer fünf Tage, Senatoren Ein Jahr lang: hierauf Numa Pompilius dreiundvierzig, Tullus Hostilius zweiunddreißig, Ancus Marcius vierundzwanzig, Tarquinius Priscus siebenunddreißig, Servius Tullius vierundvierzig, Tarquinius Superbus fünfundzwanzig Jahre, worauf er vertrieben wurde. […]

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  • Anonyme Kaisergeschichte
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